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Aromatherapie

 


Die Wikipedia definiert Aromatherapie wie folgt: "Aromatherapie bezeichnet die Anwendung ätherischer Öle zur Linderung von Krankheiten oder zur Steigerung des Wohlbefindens. Berufs- oder gewerbsmäßig ist jede Form der Heilkunde nur approbierten Ärzten und in Deutschland nach § 1 Heilpraktikergesetz auch Heilpraktikern erlaubt. Das gilt auch für alternative Heilmethoden wie die Aromatherapie." (Quelle: Wikipedia, Stichwort Aromatherapie)

Aromatherapie zum Wohlfühlen

Düfte können Gefühle hervorrufen oder verstärken. Welcher Duft von dir als besonders angenehm empfunden wird, hängt oft auch mit der Kindheit zusammen. Vanille oder Lavendel haben wir vielleicht schon bei unseren Müttern gerochen. Diese Düfte lösen später Gefühle von Geborgenheit aus. Das funktioniert auch entgegengesetzt. Wer Gewalt oder Leid erfährt, kann den Duft, den er mit der betreffenden Situation verbindet, häufig später nicht leiden. Wir haben also auch ein "Duftgedächtnis". 

Düfte wie Tanne, Zitrone, Vanille, Rose oder andere sanfte Blütendüfte werden meist als sehr positiv wahrgenommen. 

Aromatherapie Rezepte und Grundlagen

Grundsätzlich gilt, dass ein ätherisches Öl naturrein sein sollte. Chemische Zusätze finden den Weg in den Körper auch über die Luft, also beim Einatmen. In den meisten Fällen ist es nicht erforderlich, ätherische Öle zu mischen. Zitrusdüfte beleben, Kampfer und Menthol befreien die Atemwege, Thymian und Salbei lassen sich gut bei Husten einsetzen. Übelkeit kann sich durch ätherisches Minzöl verbessern. 

Die folgenden Aromatherapie Rezepte sind in jedem Fall einen Versuch wert:

1. Gute Laune und neue Energie

Gib 3 Teile Zitrone (oder Lemongras), 1 Teil Blutorange und 1 Teil Geranium in eine sauber Flasche. Das Gemisch wird gut geschüttelt und darf einmal täglich mit etwa 5 bis 7 Tropfen in der Duftlampe verdampfen. 

2. Trost und Zärtlichkeit

Gib 3 Teile  Salbei und 2 Teile Lavendel in eine sauber Flasche. Das Gemisch wird gut geschüttelt und darf einmal täglich mit etwa 5 bis 7 Tropfen in der Duftlampe verdampfen. 

3. Ruhe und Entspannung

Zitronenmelisse und Rosmarin zu gleichen Teilen gemischt wirken entspannend, ohne dich müde zu machen. Hier beträgt die Dosis etwa 5 Tropfen täglich. 

Die besten Argumente für eine Duftlampe

Duftlampen sind ein wichtiger Wohlfühlfaktor in unserer Umgebung. Der Geruchssinn ist der älteste Sinn des Menschen. Unsere Vorfahren konnten Angst und Gefahr riechen. Noch heute sagen wir, dass wie einen Menschen gut riechen können. Die Partnerwahl läuft teilweise über die Nase ab und die Parfümindustrie ist erfolgreich wie nie. Duft regt uns an. Das kann sowohl positiv als auch negativ sein. Wer hat nicht schon einmal gesagt: "Das stinkt mir"?

Über eine Duftlampe wird ätherisches Öl schnell in die Umgebung abgegeben. Über die Nasenschleimhaut gelangt das Öl in unseren Körper. Dort entfalten die Pflanzenmoleküle ihre Wirkung. Die Duftlampe gibt solange Moleküle ab, wie die Wasser-Öl-Mischung erwärmt wird. Auch, wenn wir den Geruch schon nicht mehr wahrnehmen, hält die Wirkung noch an.

Die relativ neu entdeckte Aromatherapie hilft dabei, zu entspannen und die eigenen Kräfte wieder in Erinnerung zu suchen. Eine Duftlampe sollte deshalb in jedem Haushalt ihren Platz haben.

Für die Arbeit einer weißen Hexe spielen Düfte eine große Rolle. Die Räucherungen sind beliebte Bestandteile von Ritualen und dienen auch der Meditation und der Entspannung. Trotzdem bietet die Anwendung einer Duftlampe, in die ätherisches Öl gegeben wurde, Vorteile im Alltag:

  1. Es geht schneller, ein paar Tropfen ätherisches Öl in eine Duftlampe zu geben als eine Räucherung durchzuführen.
  2. Bei der Duftlampe unterbleibt die Rauchentwicklung.
  3. Für alltägliche Zwecke ist ätherisches Öl schneller zur Hand. So kann Kampfer oder Minzöl in der Erkältungszeit das Raumklima über eine Duftlampe spürbar verbessern.
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